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KUNST UND KULTUR


MONEGLIA UND LUCA CAMBIASO

Der bekannteste Sohn Moneglias war einer der wichtigsten Vertreter der genuesischen Malschule, Luca Cambiaso. Er wurde 1527 in Moneglia geboren, und zwar in einem Haus in der Nähe der Kirche Santa Croce. Er wurde 58 Jahre alt und hinterließ in den Palazzi und Kirchen von Genua und der Riviera Werke hohen künstlerischen Wertes. U.a. Altarflügel, Zeichnungen und Freskenzyklen, die alle einen sehr persiinlichen Stil aufwiesen und das Klima der Gegenreform wiedergaben. Von Genua emigrierte Cambiaso dann nach Spanien, wo er vor seinem Tod im Jahr 1585 zahlreiche, bedeutende Werke schuf, die sich im El Escorial befinden. Das Geburtsdorf von Cambiaso wartet mit einem Letzten Abendmahl aus der Schule des Künstlers auf. Das Gemälde befindet sich in der Sakristei von Santa Croce. Außerdem die Anbetung der Drei Könige, datierbar auf die Jahre zwischen 1570 und 1575, ursprünglich in der Kirche San Francesco in Chiavari aufbewahrt.


FELICE ROMANI

Moneglia, Land der Dichtung und der Musik. Zwei Jarhunderte nach Luca Cambiaso gab es einen weiteren Sohn, der Moneglia internationalen Ruhm bescheren sollte.

Felice Romani wurde 1788 in Genua geboren, machte aber Moneglia zu seiner Wahlheimat. Er war einer der bekanntesten Librettitsen des 19. Jahrunderts und arbeitete mit Rossini, Bellini, Verdi und Donizetti zusammen. Eins seiner berühmtesten Werke, die Norma, entstand genau hier in Moneglia. Der Musikveiren "Felice Romani" organisiert jedes Jahr im Oratorium dei Disciplinanti eine reiche Konzertsaison.


LIALA ovvero AMALIA LIANA NEGRETTI

Sie hieß Amalia Liana Negretti, wurde 1902 in der Provinz von Como geboren und war mit dem sehr viel älteren Marchese Pompeo Cambiasi verheiratet. Ihr Feriendomizil war Moneglia. Doch lernte Liala dort Vittorio Centurione Scotto, einen genuesischen Adeligen und berühmten Flieger, kennen und Lieben. Dessen tragischer Tod bei einem Absturz mit einem Wasserflugzeug im Jahr 1926 war der Beginn von Amalia Liana Negrettis literarischer Karriere. Sie begann unter dem Pseudonym Liala um dem Wohlwollen von D'Annunzio zu schreiben und veroffentlichte im Jahr 1931 den Roman Signorsì. Dessen Protagonist ist leicht identifizierbar mit Vittorio Centurione. Es folgen die Werke Casa delle Lodole, wo D'Annunzio selbst auftaucht sowie sollten. Trotz viel Schmalz und dem obligaten Happy End, war Liala eiene ziemlich moderne Frau, die schon in den Zwanziger Jahren an Scheidung dachte, Auto fuhr, rauchte und Hosen trug. Liala starb im Jahr 1995. Einige ihrer Romane spielen in Moneglia, darunter Diari Vagabondo.


 
 

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