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    Moneglia
GESCHICHTE


ANMERKUNGEN von Alfredo Armellini

Die Anfänge der Ligurier verlieren sich in grauer Vorzeit, aber über sie weiss man dass, sie, nach dem Durchgang der Alpen, in Italien die Gebiete besetzten, die sich von Etsch bis zu den See-Alpen und die Apennin-Täler bis zu den Flüssen Serchio, Magra und Arno erstrecken. Sie waren in unabhängigen Stämmen eingeteilt, aber bereit sich gegen die gemeinsamen Feinde zu verbinden. Durch den Kontakt mit den Etrusken, wurden sie aus ihnen diesseits des Magra Flusses zurückgeschlagen. Der Stamm, der sich im Gebiet zwischen Portofino und Mesco-Gipfel und danach auch im Gebiet von Moneglia niederliess, war der von den Tigullen obwohl einige Historiker behaupten, dass auf den Höhen von Sestri Levante und Moneglia die Lapicini (Bewohner von Felsorten) wohnten. Diese frugale und stolze Stämme, die, wegen der Gegendarmut gedrängt zwischen den bergen und dem Meer, ein halbnomadisches Leben führten, hatten keine Städte, aber sie lebten in Landhäusern aufgebaut mit trockenen Steinen in abgelegenen Orten und leicht zu verteidigen mit wenigen Feldbefestigungen, lieber auf den Gipfeln von Erhebungen (mit Schlössern). In den Jahren von 237 bis zum 180 vor Christus wurden sie wiederholt von den Römern geschlagen, die sich viel mit ihrer Unterwerfung wegen ihrer Streitbarkeit und wegen des Mangels der Verkehrswege abmühten, weshalb, nachdem sie die Eroberung geendet hatten, entschieden sie eine Strasse zwischen Rom und den Gallien zu öffnen, die Aurelie Strasse genannt wurde, von der einige Spuren noch in dem Ortsteil Bracco in der Nähe von Moneglia bestehen. Zu den Zeiten von Cäsar Augustus (14 nach Christus) gehörte Moneglia verwaltungsmässig zu der IX Regio und sie war in der Urkunde des Oberkommandos des Reiches erwähnt. (Museen des Vatikans). Lemeglio, Ortteil von Moneglia wird in der “tabula alimentaria” erwähnt, die in 1747 in der Gegend um Piacenza entdeckt wurde, durch die der Kaiser Traiano, gestorben in 117 nach Christus, zum Vorteil der Waisenkinder von Velleia verschiedene Böden, Dörfer und kleine Ortschaften, darunter Lemmelius band (wo die Meile ist). Später wird Moneglia (Ad Monilia), gemeint nicht als Stadtsiedlung, sondern als Abzweigung zum Pagus Monilia und als Militärstelle, zur Zeit von Teodosio 1° der Grosse (346-395 nach Christus) in der Strassenkarte allgemein genannt Tabula Peutingeriana aufbewahrt bei der Staatsbibliothek von Wien, erinnert. Die Tabula kann ein Strassenplan des Römischen Reichs betrachtet werden, sie stellt die damals bekannte Welt dar und nimmt den Namen aus dem Antiquar von Augsburg K. Peutinger (1465-1547). Moneglia wird in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1033 erwähnt, wo der Marquis Adalberto dem Kloster von N.S. von Castiglione von Parma “die Zehnte” (Steuer von 1/10) schenkte, über die Besitze, die er “in loci…Monelia” hatte. Im Jahr 641 plünderte und zerstörte Rotari, König der Langobarden die Ortschaften der Levante Riviera, unter denen Moneglia. Am Anfang des Jahrhunderts XI scheint es, dass der Ortsteil von Unter-Lemeglio von einer Horde von Sarazenen zerstört wurde, die Legende sagt, das sie von dem grausamen Mugiahid befohlen wurde, dass sie sich in der eroberten Luni auf den Ufern von Magra-Flulss verborgen, und dass, sie ausser fast alle die Einwohner der kleinen Ortschaft umzubringen, nicht weniger als 22 Frauen und Mädchen entführten. Als Genua und ihr Gebietvon der langobardischen Herrschaft zu der von den Franken übergingen, wurden die Grafen (die die Gerichtsbarkeit über Gruppen von Städten oder Dörfern mit ihren ganzen Abhängigkeiten ausübten) und die Marquis (die die Gerichtsbarkeit über Ansammlungen von Grenzengraftschaften ausübten) geschafft. Der Marquis Oberto d’Este war der Chef der ligurischen Mark. In 1027 bestätigte Arrigo IV König von Deutschland und Italien die Rechte der Brüder Ugo und Fosco, Söhne von Azzo, Marquis von Este auf die in Ligurien besitzen Güter, darunter Moneglia. In 1299 schworen Moneglia und viele anderen angrenzenden Dörfer Azzo VIII von Este, dem herzog von Modena, Treue. Nachdem Moneglia Mitglied der Güter der Republik von Genua wurde, wurde in 1173 der Bau der Festung von Monleone gelegen auf einer Anhöhe zu Verteidigung des Westteils des Dorfes verordnet. Sie wurde in sehr kurzer Zeit von dem Konsul Ingone aus Flessa errichtet und schon in 1174 wurde sie von den Soldatesken des Grafen Obizzo Malaspina belagert, der, von den Pisanen angestift, jahrhundertealten Feinden der Genuesen, ins Dorf zusammen mit den Kräften der Grafen aus Passano und Lavagna an der Spitze von 3000 Infanteristen und 150 Rittern einfiel. Die Garnison der Festung widerstand lange und gab der Republik Zeit eine Hilfearmee zu senden, die den Feind vertreiben konnte, der auch das Schloss der Grafen aus Passano verlor, auf dessen Ruinen, in dem Ortsteil von Crova es scheint, eine Villa bekannt mit dem Namen “La Passana” errichtet worden zu sein. In 1284 besiegten die Genuesen die Pisaner in dem Schiffversenken von Meloria und erteilten ihnen Verluste von mehr als 12.000 Menschen unter Toten und Gefangeren und es scheint, dass viele Einwohner aus Moneglia an der Schlacht, eingeschiffen auf von der Gemeinschaft von Moneglia oder von der Republik bewaffneten Galeeren teilgenommen haben. Unter den Kämpfern aus Moneglia unterschieden sich Ascasera und Trancheo Stanco, so dass Genua, als Zeichen der Dankbarkeit, Moneglia einige Ringe der Kette schenkte, die diente, die Öffnungen des Hafens Pisano zu schliessen: diese, seit 1290, wurden auf die Aussenwand der Santa Croce Kirche gemauert, überragt von einem Relief von zwei Rittern, die einen Drache traten und von dem folgenden Eintrag: “IN NOMINE DOMINI AMEN MCCLXXXX OC CADENA TULERUNT DE PORTU PISA NOV UM OC OOPUS FECIT FIERI DOMINO TRANCHEUS STANCO DE MUNELIA” Übersetzung: In Name des Herrengottes so es sei. Jahr 1290. Diese Kette wurde aus dem Hafen von Pisa weggebracht. Der Grabstein wurde von Herrn Trancheo Stanco aus Moneglia gelegen. Auch in Genua nahmen Gestalt die Parteien der Guelfen an, die für den Papst Partei nahmen und der Ghibellinen, die für den Kaiser Partei nahmen und in der Levante Riviera überwogen die Guelfen. Zur Hilfe der Ghibellinen griff Castruccio Castracani, Herr von Lucca (1281-1328) ein, der sich dem Gebiet zwischen Magra und Sestri Levante aneignete und also auch von Moneglia, bis, durch die Wahl in Genua des ersten Dogen Simone Boccanegra in 1339, alle Schlösser und Dörfer der Levante Riviera der Republik zurückgegeben wurden. IN 1396 ergriff Carlo VI, König von Frankreich, Besitz von Genua, die er durch die Hilfe der neuen adeligen Familien wie die Assereto stammend aus Recco und Rapallo regierte. In 1397 griff die mächtige Familie Bertolotti von Levanto nach dem Bund mit den Malaspina und mit den Ghibellinen des Gebiets das Schloss von Monleone an, das in die Hände der Angreifer fiel, die den Schlossherrn und achtzehn von seinen Männern grausam ermordeten. Moneglia wurde geplündert und in Brand gesetzt und alle Häuser der Guelfen wurden trotz des Gegenangriffs der von einer mutigen Frau aus dem Volk aufgehetzten Einwohner zerstört, deren Name uns nicht zugekommen ist, die die Angreifer zwangen, sich in der eben eroberten Festung einzuschliessen. In 1423 wurde der Notar Biagio Assereto Kanzler der genuesischen Regierung und in dieser Zeit heiratete er die reiche Pometta von Teramo aus Moneglia und so befestigte er seine schon blühende wirtschaftliche Lage. In 1425 wurde Moneglia, während Genua den Visconti Herzogen von Mailand unterstand, von der Flotte von Tommaso aus Campofregoso ehemaligem Doge und jetzt Herrn von Sarzana erobert und infolge dieser Bruderkriegsereignisse, die erst in 1433 endeten, wurde der Turm der Pfarrei von Moneglia zerstört. Die hartnäckigsten, die ihn niedergeschlagen wollten, waren die Spalter von S. Saturnino, Tessi, Cerro und Monte wegen lokalpatriotischen Streiten, um die Wahrheit zu sagen. In 1435 konnten die Genuesen di Freiheit durch die Vertreibung der Visconti erhalten. In 1464 eroberte Francesco Sforza Herzog von Mailand Genua. In 1477 wurde Moneglia von von dem Genuesen Giuliano Magnerri geführten Truppen des Sforza geplündert, anlässlich der Unruhen, die damals die Republik von Genua quälten, da die Einwohner von Moneglia für die Grafen von Lavagna Partei genommen hatten und sie wurden auch gezwungen eine Belohnung von 2000 Scudos zu zahlen. Zur Zeit der genuesischen Herrschaft wurde das Dorf von einem Bürgermeister, Vertreter der Republik von Genua und zugehörig der Adelsordnung regiert, der dort die Zivilgerichtsbarkeit und die Strafjustiz ausübte mit dem Vorbehalt, dass, wenn die begangenen Straftaten durch Körperstrafe hätten sanktioniert werden sollen, die Gerichtsbarkeit dem Kapitel von Levanto versetzt sein würde, während die Todesstrafen von dem Gericht von Genua bestätigt werden sollen. Von der Bürgermeisterschaft von Moneglia hingen die Villas und Schlösser von Lemeglio, Deiva, Mezzema, Agnora, Littorno, Scaro, Stozio, Comeglio, Camposoprano Camposottano, San Saturnino Tessi, Borghetto Bracco, Casale, Vallecalda, San Lorenzo und Crova. Schon seit den ältesten Zeiten existierte in Genua ein Adelsstand bestehend aus der Nachkommenschaft der berühmtesten Staatsbürger wegen Macht und Vermögens und edel waren die Patrizier, das heisst diejenigen, die als Väter der Nation so genannt waren, da sie Regierungsverantwortung hatten; es konnte geschehen, dass nicht adlige Familien, sondern reich dazu gezählt werden, und die das Vaterland durch die Ausübung eines Berufs illustriert hatten oder die die Dankbarkeit verdienten, um einige ausgezeichneten Tatsachen in seinem Dienst gasten zu haben. Es konnte auch geschehen dass, in Notfallzeiten, Patrizier gemacht werden könnte, wer dem Vaterland mit beträchtlichen Summen half. Die dem Patriziat teilnehmenden Familien waren nicht alle aus Genua, aber sie stammten auch aus anderen Ortschaften des Staates und das ist von dem Adelsnamen bewiesen, der oft den Namen der Ursprungsortschaft nachahmt, wie der Fall ist der Monelia in Genua in 1526 umgezogen, als sie den Patriziat erhielten. In 1528 wurde eine Reform der Patrizierhäuserorganisation durchgeführt, davon abhängig alle Regierungsverantwortswürdige Familien wegen Verdienstes, Geburt und Reichtums, obwohl nicht adelig, in 28 Hotels konzentriert wurden, deren fünf von einer “volkstümlichen” Seite waren. Jedes von ihnen hatte einen eigenen Adelsnamen, der von allen übernommen werden sollte, die daran durch den Verzicht auf den eigenen teilnahmen. Nach manchen Jahren aber erlaubte man, dem Rechtsnamen des Hotels den des eigenen Geschlechts hinzuzufügen, weshalb man, zum Beispiel, in 1569 einen Dogen mit einer Moneglia Abstammung, Paolo Giustiniani-Monelia genannt, viele Senatoren (wenigstens 17 seit 1553 bis 1621), vier Kardinalen, vier Erzbischöfe und mehr als zwanzig Bischöfe hatte, während das Hotel Giustiniani dem Vaterland noch sechs Dogen mehr gab. Unter den Familien, die in De Monelia zusammenfliessen, werden die De Bocchini anführt, von denen ein Nachkomme “Andreas de Monelia quondam Petri olim de Bocchinis” in 1510 Caterina Tochter von Niccolò Fregoso heiratete, die Di Piazza, von denen ein berühmter Rechtsgelehrte “Paolo Monelia olim Piazza” stammte. Die Bollo wurden in 1561 dem Hotel Imperiale zugeschrieben, das Genua vier Dogen und einige Kardinalen gab. Andere berühmten Bürger von Moneglia waren Stefano Mutini, Admiral der Flotte der Genua Republik und Seepräfekt unter Papst Alessandro VI und der Sohn Lorenzo Mutini, der das selbe Amt unter Papst Giulio II ausübte. Der Maler Luca Cambiaso wurde in Moneglia am 18. Oktober 1527 geboren, wie Clemente Dolera geboren am 21. Mai 1501 und, trotz der bescheidenden Abstammung, wurde Allgemeinminister des Franziskanerordens und Kardinal. Von der Adelsfamilie der Moltedo erbte der Reiter Felice Romani Güte, der, am 31. Januar 1788 in Genua geboren, aber sich immer für Monegliese hielt, sich als Librettist bei der Scala in Mailand ab 1813 behauptete, und er schrieb für G. Rossini (Il Turco in Italia, 1814), V. Bellini (I Capuleti e i Montecchi, 1831), G. Donizetti (Anna Bolena, 1830 - L’Elisir d’amore, 1832 - Lucrezia Borgia, 1833) und starb am 28. Januar 1865 in Moneglia. In 1549 baten die Monegliesi den Senat von Genua, um einen für die Verteidigung gegen die maurischen Korsaren geeigneten Turm bauen zu können; es handelt sich um die Festung von Villafranca, die in den Jahren von 1936 bis 1939 vom Besitz Burgo zu Wohnzwecken angepasst wurde und die durch die Bombenangriffe im Juni 1944 halbgerissen wurde. Zur Zeit ist sie zusammen mit dem umliegenden Park von der Gemeinde von Moneglia ausgezeichnet restauriert worden, die sie gekauft hat und für den öffentlichen Gebrauch vorgesehen hat. Schon in 1564 trug der Turm zur Verteidigung gegen die Korsaren bei, die auch Lavagna angegriffen hatten. In 1637 wurde Levanto Sitz con Hafenamt, das auch die Bürgermeisterschaft von Moneglia enthielt. Anlässlich des österreichischen Erbfolgekrieges, während des sich in Genua der Aufstand gegen die österreichischen Besetzer mit dem Anfang durch die Geste von Balilla ereignete, war Moneglia von spanischen Truppen besetzt, wie man aus einer Sterbeurkunde von 1745 eines spanischen Soldaten entnimmt, die in Pfarrarchiv der Kirche von S. Croce aufbewahrt wird. Am 16. September 1725 stürzte die Gewölbe des Mittelschiffes der Kirche von S. Croce ein und das verursachte den Tod von 21 Menschen und die Verletzung von anderen 30. In 1748 stand es den Franzosen, Alliierten der Spanier zu, das Dorf zu besetzen und der Beweis dafür ist im obengenannten Archiv aufbewahrt. In 1797 stürzte, durch die Franzosen, die jahrhundertealte und rühmliche Republik von Genua, tatsächlich wurde die demokratische Übergangsregierung am 14. Juni 1797 in Genua eröffnet und die Republik von Genua wurde Ligurische Republik; in den Städten und Dörfern wurde der Freiheitbaum gepflanzt, die Adelstitel wurden aufgehoben und das Staatsgebiet wurde in zwanzig Jurisdiktionen aufgeteilt, die hundertsechsundfünfzig Kantone enthielten. Moneglia mit den Ortsteilen von Lemeglio und S. Saturnino bildete den siebten Kanton der fünften Jurisdiktion von Gromolo und Vara. Wie allen anderen Kantonshauptstädten wurde Moneglia ein Friedensrichter zugeteilt. In 1803 trat Moneglia in den Kanton von Sestri Levante ein, der Jurisdiktion von Entella angegliedert wurde, und, als Napoleon Kaiser der Franzosen wurde, trat sie ins Departement von den Appenninen ein, es wurde ihr ein Maire gegeben, geholfen von einem Gemeinderat, die Steuer wurden beträchtlich gestiegen und die Wehrpflicht wurde gegründet, die viele Monegliesi führte ums leben auf den Schlachtfeldern von ganzem Europa zu kommen. Am 11. Juli 1809 fuhr der Papst Pio VII, Gefangene der Franzosen, die ihn nach Savona führten, durch den Ortsteil von Bracco, und ihm wurde von der Bevölkerung der umliegenden Dörfer gehüldigt. Mit dem Untergang des napoleonischen Reichs wurde Ligurien ins Reich von Sardinien eingemeindet und Moneglia, die immer zum Bezirk von Sestri Levante gehörte, trat in die Provinz von Chiavari ein. Der Krieg von 1915-1918 verletzte auch die Monegliese Stadtbevölkerung, die 37 Gefallenen beklagte. In 1924 wurde die Verschiebung bergauf der Eisenbahnlinie ergänzt und während der Graben wurden einige Gräber aus römischer Zeit erfunden. Während des zweiten Weltkrieges (1939-45) erlitt Moneglia zahlreiche Bombenangriffe zur Vernichtung der Eisenbahnbrücke, die nicht wenige Opfer unter der Zivilbevölkerung (13-14 Juni 1944, 24. Juni 1941, 1. November 1944) verursachten. Fast die ganze Bevölkerung wurde gezwungen, erst in den ehemaligen Eisenbahntunneln, jetzt von der Strasse Moneglia-Sestri Levante durchgefahren und, seit den ersten Tagen von September für etwa sieben Monate, indem weiterem Tunnel Vallegrande der Linie Genova-La Spezia zu leben. Die Zivilbevölkerung musste auch sehr schwere Trauer und Unannehmlichkeiten vertragen, infolge des Kampfs, der die Partisanen den Nazifaschisten entgegenstellte.


 
 

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